• Mit grossem Respekt vor der Vergangenheit die Zukunft gestalten

  • Green Innovator 2023

  • Hochlandrinder pflegen Tessiner Alpen

  • Mit grossem Respekt vor der Vergangenheit die Zukunft gestalten

  • Green Innovator 2023

  • Hochlandrinder pflegen Tessiner Alpen

  • Mit grossem Respekt vor der Vergangenheit die Zukunft gestalten

    Mit grossem Respekt vor der Vergangenheit die Zukunft gestalten

    Montegreco

    Hoch über dem Bleniotal, bei Malvaglia, lässt uns eine kleine Siedlung die Vergangenheit des Tessins erahnen…

    • …die gegenüberliegende Talseite zeigt noch heute die kleinstrukturierte Landwirtschaft mit Terrassen, Mähwiesen und Weiden.

    • Als Baumaterial diente Kastanienholz und Steine… ein Quadratmeter Gneisdach kann bis zu 500kg/m2 wiegen… eine statische Herausforderung.

    • Zentral… die Feuerstelle… kochen, räuchern und wärmen… leben.

    • Heute kaum zu glauben… vor 200 Jahren gab es in der Schweiz noch eine grosse Hungerkrise.

    • Als sei die Zeit stehen geblieben… Giornale del Popolo von 1973…

    • Zeitzeuge… Naturmauer… jeder Stein wurde verwendet und zu einem harmonischen Ganzen zusammengefügt… grosser Respekt und Staunen über diese Handwerkskunst.

    • Perfekt eingepasste Türe… jede Türe ein Unikat.

    • Selbst die Schlösser waren individuell gefertigt und eingepasst…

    • …jeder Nagel ein Einzelstück.

    • Auf Holzgestellen wurde das Getreide… hauptsächlich Roggen… getrocknet.

    • Bereits 1927 wurde der Erhalt und Wiederaufbau der Siedlung durch die Eidgenossenschaft unterstützt. Seit 2011 engagiert sich die Stiftung «Fondazione Montegreco» mit vielen ehrenamtlichen Helfern um den Aufbau und die Wiederbelebung des Dorfes… auch wir sind stolz mit unseren Hochlandrindern die traditionelle Bewirtschaftung als Weiden und Mähwiesen wieder aufleben zu lassen. Renaissance der Landwirtschaft auf Montegreco.

    • …Steindächer werden mit den ursprünglichen Materialien restauriert…

    • …aber auch eine zeitgemässe, minimale Energieversorgung hält Einzug.

    • Vorplätze werden neu gestaltet…

    • …und die Verwendung von Kastanienholz für die Innenräume wird weiter gepflegt.

    • Gärten werden auf traditionelle Weise vor dem Eindringen von Vieh und Wild geschützt.

    • Eine kleine Materialseilbahn hilft die Grundversorgung des Dorfes zu gewährleisten.

    • Die Wiederbelebung des Dorfes durch ein kleines «Hotel»… Veranstaltungsort für diverse Kurse, ist geplant.

    • Allein schon die wiederaufgebaute Kirche San Giuliano mit ihrer Glocke aus dem Jahr 1624 ist ein Besuch wert.

    • Mehrere Kilometer Trockenmauern wurden wiederhergestellt…

    • …und die «Brotbäume» des Tessin… die Kastanien werden ganz besonders geachtet und gepflegt.

    • Und… es werden auch neue Bäume gepflanzt… Zeichen für eine Zukunft… nicht nur von Montegreco.

  • Green Innovator 2023

    Green Innovator 2023

    Innovative Lösungen für Nachhaltigkeit

    Der Green Innovator des Jahres ist die Sonderkategorie des Innovators des Jahres, dem größten Publikumspreis der deutschen Wirtschaft. Ausgezeichnet werden innovative Lösungen aus Deutschland für Nachhaltigkeit. Geprüft und bewertet werden Nominierungen auf zwei Wegen. Zum einen durch das Nominierungskomitee des Innovator-Awards aus Vorjahresgewinnern, Wirtschaftsjournalisten und -wissenschaftlern. Desweiteren durch Deutschlands größte Steuerberatungsgruppe ETL, die aus ihren deutschlandweit über 900 Kanzleien nachhaltige unternehmerische Ideen als „Grüne Mandate“ qualifiziert und beisteuert. 

    Biodiversität fördern, Natur schützen und dabei Wirtschaftlich bleiben

    Biodiversität fördern, Natur schützen, und dabei die Wirtschaftlichkeit der landwirtschaftlichen Produktion nicht aus den Augen verlieren… dies ist unser Ansatz und unsere tägliche Herausforderung. Dies findet nun auch in Deutschland Beachtung und darauf sind wir stolz. Unser Firmenportrait ist lesenswert. Wir sind aber vor allem Ihnen sehr dankbar, dass Sie diese Firmenphilosophie mit Ihrem Engagement und Ihren Einkäufen unterstützen und fördern.

    Ein besonders ambitiöses Vorhaben… Reisanbau vor den Toren Berlins. In wenigen Wochen wird es sich zeigen, ob der Spagat zwischen Risotto-Genuss und Förderung von Amphibien und Watvögel gelingt.

  • Hochlandrinder pflegen Tessiner Alpen

    Hochlandrinder pflegen Tessiner Alpen

    Es war und ist nicht immer einfach…

    …und beim Titelbild erschauere ich auch heute noch – wie war das eigentlich möglich? Eine Antwort liegt in einem Gleichnis von Antoine de Saint-Exupéry vom Bau eines Schiffes. Dieses Zitat hat mein erster Mitarbeiter über dem Kamin auf unserem gemieteten Maiensäss angebracht. Anstatt ein Schiff haben wir über Jahre mehrere hundert Kilometer Zäune in unwegsamem Gelände gebaut, mehrere Dutzend Hektaren gerodet, Alpgebäude und Alpwege saniert und verlassene Alpen wieder bewirtschaftet:

    und beim Titelbild erschauere ich auch heute noch… wie war das eigentlich möglich? Eine Antwort liegt in einem Gleichnis von Antoine de Saint-Exupéry vom Bau eines Schiffes. Dieses Zitat hat mein erster Mitarbeiter über dem Kamin auf unserem gemieteten Maiensäss angebracht. Anstatt ein Schiff haben wir über Jahre mehrere hundert Kilometer Zäune in unwegsamem Gelände gebaut, mehrere Dutzend Hektaren gerodet, Alpgebäude und Alpwege saniert und verlassene Alpen wieder bewirtschaftet:

    «Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Menschen zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Menschen die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer!»

    • Ein prächtiger «Kerli»… einer unserer Zuchtstiere auf der Alp Gesero im «Grenzgebiet» zwischen dem Tessin und Graubünden.

    • Auch Hochlandrinder können zärtlich sein…

    • …und das Resultat… einfach nur «härzig».

    • Ohne Zweifel ein pubertierendes Jungrind… zu Flausen und Faxen jederzeit bereit.

    • In atemberaubender Kulisse… ebenfalls im Grenzgebiet… zwischen Granit und Kalk. Im Hintergrund die Kalkfelsen «Denti della Vecchia»… für Alpinisten überaus beliebte Kletterfelsen.

    • Stolz trägt die Kuh ihre imposanten Hörner… ist das allenfalls einer der Gründe, weshalb wir bisher keine Übergriffe durch Wölfe zu beklagen hatten?

    • Für mich das schönste Tessiner Bergtal… das Val Colla… abseits der grossen Touristenströme.

    • Savanne?… nein unsere grösste Alp im Tessin… Alpe Cottino am Fusse des 2116 m ü. M. hohen Gazzirola.

    • Und unverzichtbar Wasser… trinken direkt ab Hahn… wird sichtlich genossen.

    • Rund und gesund…

    • …eine beeindruckende und unverbaute Landschaft.

    • Begleitete «Transumanza»… von Alp Cimetta auf Alp Faeda.

    • Und eben… manchmal trägt auch der Himmel zum Spektakel bei… Und der grösste Dank gilt Ihnen: Als Kundinnen und Kunden haben Sie das überhaupt möglich gemacht.