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…im Teichland Linum haben wir die Karpfenzucht reaktiviert.
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Im November der grosse Moment… es gilt die ablassbaren Teiche abzufischen…
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…harte Knochenarbeit für meine Mitarbeiter… und das bei tiefen Temperaturen.
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Im sauberen Wasser gehältert… filetiert und entgrätet sind Karpfenfilet ein Genuss.
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In unserem Shop erhalten Sie aber auch Karpfen Frühlingsrollen in der nachhaltigen Fisch-Genussaktion.
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Und sie werden eingesetzt um das Teichland offen zu halten… Wasserbüffel als lebendige Rasenmäher.
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Und nein… er ernährt sich nicht von Gemüse… der Kormoran. Er gehört aber mittlerweile zu den natürlichen «Rahmenbedingungen» an allen Gewässern Mitteleuropas, mit denen man sich arrangieren muss… auch wenn er hier einen Flussbarsch erbeutet hat.
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Das Abfischen ist aber auch ein «Happening» für Reiher. Graureiher und Silberreiher finden ebenfalls einen gedeckten Tisch… ein Festmahl.
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Der König der Fischer… der nur spatzengrosse Eisvogel glänzt mit einem stahlblau schimmernden Federkleid.
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Ein verendeter Karpfen wird sofort von einem Mäusebussard entdeckt… Krähen versuchen davon ebenfalls zu profitieren…
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Und da schwebt er ein… der grösste und kräftigste Adler Europas… seine Flügelspannweite beträgt bis zu 2.50 Meter… der Seeadler… der König der Lüfte.
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Die Nebelkrähe wird es schwer haben bei diesem Seeadler zum Zuge zu kommen… auch wenn es noch ein Jungvogel ist.
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Aber so schnell gibt eine richtige Krähe nicht auf… sie denkt sich wohl: «Ich probiere es mal mit nerven…»
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Ein Altvogel der regelmässig zum Trinken an unsere Teiche kommt.
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Abfischen… ein freudiges Ereignis für Viele
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Hochlandrinder pflegen Tessiner Alpen
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Abfischen… ein freudiges Ereignis für Viele
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Hochlandrinder pflegen Tessiner Alpen
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Hochlandrinder pflegen Tessiner Alpen

Es war und ist nicht immer einfach…
…und beim Titelbild erschauere ich auch heute noch – wie war das eigentlich möglich? Eine Antwort liegt in einem Gleichnis von Antoine de Saint-Exupéry vom Bau eines Schiffes. Dieses Zitat hat mein erster Mitarbeiter über dem Kamin auf unserem gemieteten Maiensäss angebracht. Anstatt ein Schiff haben wir über Jahre mehrere hundert Kilometer Zäune in unwegsamem Gelände gebaut, mehrere Dutzend Hektaren gerodet, Alpgebäude und Alpwege saniert und verlassene Alpen wieder bewirtschaftet:
und beim Titelbild erschauere ich auch heute noch… wie war das eigentlich möglich? Eine Antwort liegt in einem Gleichnis von Antoine de Saint-Exupéry vom Bau eines Schiffes. Dieses Zitat hat mein erster Mitarbeiter über dem Kamin auf unserem gemieteten Maiensäss angebracht. Anstatt ein Schiff haben wir über Jahre mehrere hundert Kilometer Zäune in unwegsamem Gelände gebaut, mehrere Dutzend Hektaren gerodet, Alpgebäude und Alpwege saniert und verlassene Alpen wieder bewirtschaftet:
«Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Menschen zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Menschen die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer!»
